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Mit großer Spannung wird das Tischtennis-Länderspiel der Herren zwischen
Deutschland und Russland am 2. März, Beginn 19.30 Uhr, in der Aalener Greuthalle erwartet. Beide Teams benötigen einen Sieg um die Gruppenphase auf einem der ersten beiden
Plätze zu beenden.
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Nach mehrjähriger Pause reiht sich die ehemalige JOOLA-Europaliga mit neuem Namen, der JOOLA European Nations League und überarbeitetem Spielmodus, nämlich dem,
wie er in der laufenden Spielrunde in der Deutschen Tischtennisliga erstmals zur Ausspielung gelangt, wieder in den internationalen Turnierkalender ein.
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Das Spielsystem: Die Premier Division, gleichzeitig die höchste Kategorie, spielt in zwei 4-er-Gruppen im System Jeder gegen Jeden mit Hin- und Rückspiel. Insgesamt werden
174.000 Euro Preisgeld ausgeschüttet. Eine Mannschaft besteht aus bis zu vier Spielern, wobei der vierte Spieler lediglich im Doppel eingesetzt werden darf. Für den
Sieg benötigt eine Mannschaft drei Gewinnpunkte. Maximal werden drei Einzel und ein Doppel gespielt.
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Der momentane Tabellenstand: Und so sieht die Ausgangslage beider Teams vor dem Aufeinandertreffen in Aalen aus. Mit Lars Hielscher, Zoltan Fejer-Konnerth und Patrick Baum
siegten die Deutschen mit 2:3 bei den starken Weißrussen mit Vladimir Samsonov, mehrfacher Europameister, Sieger der European Master Cups 1996 und 1998 in Aalen und nach wie
vor einer der ganz Großen im Tischtennisgeschehen rund um den Erdball. Beim Gastspiel in Schweden unterlagen die Deutschen, bei denen Torben Wosik gegenüber dem
Weißrussland-Spiel für Lars Hielscher spielte, äußerst unglücklich mit 3:1. Nach zwei der insgesamt sechs Spieltage führen die Schweden die Tabelle der Gruppe A ungeschlagen
an. Punktgleich mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage folgen Russland und Deutschland. Ohne Sieg sind die Weißrussen. In der Gruppe B der gleichen Kategorie führen
ungeschlagen Tschechien und Österreich mit zwei Siegen. Mit Sicherheit wird Herren-Bundestrainer Richard Prause, der selbst 38 Mal das deutsche Nationaltrikot trug,
beim Spiel in Aalen auf seine 'Hochkaräter' Timo Boll, derzeit Vierter der Weltrangliste, Dimitrij Ovtcharov, Christian Süß oder Bastian Steger zurück greifen.
Die Zuschauer erwartet in der Aalener Greuthalle auf alle Fälle Tischtennis der Spitzenklasse.
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Der Trainerwechsel: In Aalen wird Richard Prause, letztmals das Herren-Team als Bundestrainer betreuen. Unter Prauses Führung seit September 2004 sind die deutschen
Tischtennisspieler in Europa zur Nummer eins aufgestiegen. Prause wechselt in der Jahresmitte auf eigenen Wunsch, aber dennoch überraschend, in die Tischtennis-Akademie
des früheren Weltmeister Werner Schlager in Österreich. Sein Nachfolger wird Jörg Roßkopf, das Aushängeschild im deutschen Tischtennissport. Der 250-fache Nationalspieler,
seit September 2008 bereits Herren-Assistenztrainer, wird natürlich am 2. März auch an der Box des deutschen Teams sitzen.
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Den Vorverkauf nutzen: Auch die elfte internationale Tischtennis-Großveranstaltung in der Greuthalle wird, wie die seit 1983 vorangegangenen zehn, wieder in der
ausgezeichneten Kooperation zwischen der Tischtennis-Abteilung des TSV 1848 Wasseralfingen und der Stadt Aalen durchgeführt. 'Der Vorverkauf ist bereits gut angelaufen' wie
von Walter Funk, dem Leiter des Sportamts der Stadt Aalen, auf Nachfrage zu erfahren war. Die Eintrittspreise für diese Topp-Veranstaltung, bei freier Platzwahl in den
jeweiligen Blöcken, sind mit 11 € für Erwachsene und 8 € für Jugendliche bis 18 Jahre, sehr besucherfreundlich, macht Tischtennis-Abteilungsleiter Harald Schiele ganz
besonders deutlich.
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Karten sind bei Ralph Bolsinger, Talweg 41, 73434 Aalen, Fax: 07361-969432, E-Mail: karten@tsv-wasseralfingen-tischtennis.de und beim Touristik Service Aalen, Marktplatz 2,
73430 Aalen, Tel.: 07361 – 522359, E-Mail: touristik-service@aalen.de erhältlich.
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